- Es sollte auf einer größtmöglichen Schnittmenge unterschiedlicher Abhöreinrichtungen als gut klingend empfunden werden.
- Der Hörer darf nie das Bedürfnis haben, zur Fernbedienung zu greifen, um die Lautstärke anzugleichen oder am Loudness- oder Klangregelungsknopf zu spielen.
- Gleiches gilt für den Random-Betrieb (Hören einer CD in wahrloser Reihenfolge).
- Der Tonträger sollte frei von Artefakten sein (z.B. Glitches, Verzerrungen, Overs).
- Das Material sollte unter Anwendung von solidem technischem Hintergrundwissen so behandelt werden, dass es sich auf keinen Fall verschlechtert, sondern die größtmögliche Klangtiefe erhält.
- Der Tonträger sollte nicht so laut gemastert sein, dass man ihn als aufdringlich oder überkomprimiert empfindet.
- Die Lautheit sollte nur vergrößert werden, wenn die Bearbeitung im lautheitskorrigierten A/B-Vergleich unverändert (als gleich dynamisch) oder besser klingt. (Keine Lautheit nur der Lautheit wegen)